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Was ist das Paris-Protokoll?

Welt-Klimakonferenz, Dezember 2015: Zwei Wochen lang ringen Delegierte aus 195 Staaten um einen Kompromiss. Es geht um Stürme und Dürren, Kohle und Öl und um sehr viel Geld. Alle sagen, sie wollen ein gemeinsames Abkommen erreichen. Doch jeder kämpft mit Verve für die Interessen seines eigenen Landes. Wie soll da eine Einigung gelingen? Das Paris-Protokoll hat sieben Delegierte und Berater begleitet, vom ersten Tag bis zur Entscheidung. Zur Übersicht

Der Druck auf die Delegierten und Berater hätte kaum größer sein können: Die knapp 3000 Gipfelteilnehmer verhandelten um nicht weniger als die Rettung der Welt. 2009 waren sie noch daran gescheitert, sich auf weltweit gültige Regeln zu einigen, die die Erderwärmung bremsen und die jetzt schon unausweichlichen Folgen in den Griff bekommen sollten. Paris musste den Beweis liefern, dass ein Problem, das die gesamte Menschheit betrifft, mit den Mitteln der Demokratie überhaupt zu lösen ist. Um den Weg zum Vertrag aus nächster Nähe beobachten zu können, haben wir diese sieben Insider begleitet:

Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider
Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider
Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider
Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider
Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider
Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider
Das Paris-Protokoll - der Klimagipfel aus Sicht der Insider

Zwei Wochen lang haben wir sie regelmäßig getroffen und uns mit ihnen über den Verlauf des Gipfels unterhalten. Daraus sind TexteVideosHörfunk-Beiträge und Fotoserien entstanden. In der Reihe Rendezvous haben wir zudem jeden Tag Beobachter und Journalisten nach ihrer Sicht auf den Verhandlungsstand befragt. Und am Ende des Klimagipfels haben wir das gesamte Geschehen in einer 30-minütige TV-Reportage zusammengefasst: Das Paris-Protokoll – Der Film.

Kooperationspartner des Paris-Protokolls waren der NDR, die Robert-Bosch-Stiftung, die Süddeutsche Zeitung und das Recherchezentrum CORRECT!V. Unsere Beiträge erschienen parallel auch auf Tagesschau.de sowie in den Hörfunk-Programmen des NDR.

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